Dieses auch als »Eisenacher Burg« bezeichnete Gebiet präsentiert sich als ein breitgezogenes Felsmassiv südlich der Wartburg bei Eisenach und liegt in einem Naturschutzgebiet.
Gesteinsmässig findet man hier Schutt - Abtragungsschutt des Thüringer Waldes. Das Gestein ist ein rd. 240 Mill. Jahre altes Konglomerat aus dem Oberrotliegend. Es ist also nicht so schlimm, wie es klingt, sondern Kiesel aller Größen in sandig-toniger Grundmasse.
Die Wände sind recht steil und glatt, die Griffe sind schön rund. Das Grundmaterial ist reibig, so daß hier vor allem Techniker auf ihre Kosten kommen.
Das Gebiet ist ausreichend mit Bühlerhaken bestückt.
Die nachfolgenden Informationen wurden mir von Frank Bueltge zugespielt.
DANKE!
Mit dem Bus bis zur Gaststätte Sophienaue. Die unbefestigte Straße rechts bis zum Ende gehe. Rechts auf einem Pfad zur Eisenacher Burg. Weiter zur oberen Wehrmauer.
In Eisenach die B7 Richtung Meiningen bis zur Gaststätte Sophienaue. Hier parken. Weiter s.o.
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